Die Vereine VfL-Wilhelmshaven und STV-Wilhelmshaven bündeln in der SG-Wilhelmshaven ihre Wettkampfaktivitäten im Schwimmsport. Neben Wettkampfsport betreiben beide Vereine getrennt weiterhin auch sehr intensiv Schwimmausbildung (Abschluss Seepferdchen) und Schwimmtraining (Jugendschwimmabzeichen(1) Bronze, Silber, Gold).

Kinder müssen nicht bis zum Goldbabzeichen warten, bevor sie an Wettkämpfe teilnehmen können. Zu jedem Zeitpunkt nach Erlangen des Bronzeabzeichens kann bei Interesse in den Wettkampfsport gewechselt werden. Die Ausbildung wird dann in der SG fortgeführt. Das Erlangen der Jugendschwimmabzeichen(1) kann sowohl im Verein als auch in der SG erfolgen. 

Kinder die Schwimmen als Sport betreiben möchten werden vom Heimatverein in die SG delegiert. Hier beginnen sie je nach Fähigkeiten, in der Regel, im D-Kader mit dem Training.  

 

Das folgende Schaubild zeigt den Verlauf. Die Schwimmausbildung wird von beiden Vereinen im Lehrschwimmbecken durchgeführt. Nach erreichen des Seepferdchen Abzeichen wechseln die Kinder ins Schwimmbad (Nautimo) und gewinnen dort weitere Sicherheit im Wasser. Beide Vereine bieten weiterhin, neben dem Wettkampfsport in der SG, die Möglichkeit Schwimmtraining im Verein auszuüben. Dort können die Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold ebenso erworben werden, wie in der SG.  

  

 Der SG (Wettkampf) spezifische Aspekt

 

Der D-Kader ist die Einstiegsgruppe in den Wettkampfsport. Hier werden die ersten Grundlagen wie Startsprung, Wenden und Arm- sowie Beinbewegung trainiert. Ziel ist es das Kinder im D-Kader mindestes zwei Schwimmlagen wettkampfgerecht schwimmen


Der C-Kader wurde aufgrund der Größe in 3 Teil-Leistungsstufen unterteilt.
In der Stufe C3 werden durch zusammenführen aller bisher erlernter Bestandteile die Technik der Schwimmlagen verbessert. In dieser Leistungsstufen werden erstmals alle Lagen trainiert, wobei der Schwerpunkt auf Brust, Rücken und Kraulschwimmen liegt. Viel Wert wird hier auf den Bewegungsrhythmus, Kopfhaltung und Körperspannung gelegt. 

Der C2-Kader trainiert ähnlich wie der C3-Kader, jedoch werden bereits weitere Strecken geschwommen und das Technik training wird intensiviert. In der Lage Schmetterling werden die aus dem C3 Kader erlernten Bewegungen weiter verbessert. 
  

Der B2-Kader trainiert drei Einheiten die Woche, je ein Mal 60, 75 und 90 Min. Er ist die Einstiegsgruppe in das B-Nineau. Es werden die im C-Kader erworbenen Fähigkeiten weiter verfestigt, dabei steht die Technik und die Optimierung der Bewegungsabläufe aller vier Lagen im Focus. Des weiteren werden die Grundlagen für Sprintvermögen, Schnelligkeit und Ausdauer auf dem erhöhten "B"-Niveau gelegt.
  
Im Wochenrhythmus werden Brust, Rücken, Schmetterling und Freistil trainiert. Jede Trainingseinheit einer Woche hebt dabei einen speziellen Aspekt aus Technik, Ausdauer, Schnelligkeit und Sprint einer Lage hervor. Vor Wettkämpfen findet ein gezieltes Training statt.

Der B1-Kader trainiert vier Einheiten die Woche, ggü. dem A-Kader ist dies eine Einheit weniger, aber Inhaltlich unterscheidet sich das Training nicht mehr. Rotierend über fünf Wochen wird jede Woche eine bestimmten Lage (Schmetterling, Rücken, Brust, Kraul, Lagen) trainiert. Dabei ist die Woche strukturiert aufgebaut und das Training richtet sich an einzelnen Schwerpunkten aus. Begonnen wird die Woche mit der Langstrecke, es folgt die Kurzstrecke mit Sprints, Trockenübungen und Starts. In der dritten Einheit folgen das Techniktraining, Wenden und nochmals Starts. Abgeschlossen wird die Woche aus einem Mix aus Lang- und Kurzstrecke mit dem über die Woche trainierten Elementen der Lage.
  

Beim Langstreckentraining soll die Ausdauer weiter gefördert werden und neue Anreize bieten. Bei den Kurzstrecken geht es um das Üben von Tempowechsel, wodurch die Fähigkeiten für ein bewusstes Sprinten erlernt bzw. verbessert werden soll. Das Üben der Rollwende, Starts und Tauchzüge dabei ein wichtiger Bestandteil. Beim Techniktraining geht es um die Übung und Verbesserung der einzelnen Lagen. Durch gezieltes Bein- und Armtraining, Kombinationsübungen, Übungen für die Wasserlage und das Zusammenführen aller Bestandteile, soll die Technik in allen Lagen verbessert werden.

Ryhtmus werden Beim Langstreckentraining soll die Ausdauer weiter gefördert werden und neue Anreize bieten. Bei den Kurzstrecken geht es um das Üben von Tempowechsel, wodurch die Fähigkeiten für ein bewusstes Sprinten erlernt bzw. verbessert werden soll. Das Üben der Rollwende, Starts und Tauchzüge dabei ein wichtiger Bestandteil. Beim Techniktraining geht es um die Übung und Verbesserung der einzelnen Lagen. Durch gezieltes Bein- und Armtraining, Kombinationsübungen, Übungen für die Wasserlage und das Zusammenführen aller Bestandteile, soll die Technik in allen Lagen verbessert werden.

Der A-Kader trainiert fünf Einheiten die Woche. Rotierend über fünf Wochen wird jede Woche eine bestimmten Lage (Schmetterling, Rücken, Brust, Kraul, Lagen) trainiert. Ggü. dem B1-Kader wird auf die einzelnen technischen Aspekte einer Lage noch intensiver eingegangen um diese möglichst perfekt zu beherrschen. Begonnen wird die Trainingswoche mit dem Technikaspekten der Arme und Beine einer Lange. Diese werden in der folgenden Trainingseinheit auf der Langstrecke angewendet. In der dritten Einheit wird auf die Besonderheiten der Kurzstrecke und Sprints eingegangen, angereichert mit Trockenübungen und Starts. Es folgen die technischen Aspekte der lagenspezifischen Wende, ebenso werden die Starts weiter intensiviert. Abgeschlossen wir die Trainingswoche mit einem Mix aus Kurz und Langstrecke der jeweiligen Lage.    

Beim Langstreckentraining soll die Ausdauer weiter gefördert werden und neue Anreize bieten. Bei den Kurzstrecken geht es um das Üben von Tempowechsel, wodurch die Fähigkeiten für ein bewusstes Sprinten erlernt bzw. verbessert werden soll. Das Üben der Rollwende, Starts und Tauchzüge dabei ein wichtiger Bestandteil. Beim Techniktraining geht es um die Übung und Verbesserung der einzelnen Lagen. Durch gezieltes Bein- und Armtraining, Kombinationsübungen, Übungen für die Wasserlage und das Zusammenführen aller Bestandteile, soll die Technik in allen Lagen verbessert werden.

 

(1) Die Schwimmabzeichen und die Prüfungsordnung sind Markenrechtlich durch die Kultusminister der Länder geschützt (https://bfs.dlrg.de/markenschutz.html)

 

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Letzte Arbeiten an dieser Seite: 18.06.2019